Geld und Zeit sparen mit einer Wurzelbehandlung

Wenn Sie Ihre eigenen Zähne mit einer Wurzelbehandlung erhalten, brauchen Sie weder Zahnersatz noch Implantate. Damit können Sie die Behandlungszeit verkürzen und Geld sparen.
Geld und Zeit sparen mit einer Wurzelbehandlung
Zahnersatz- und Implantatbehandlungen sind teuer und zeitaufwendig. Mit einer Wurzelbehandlung sparen Sie doppelt!

Mehr Lebensqualität. Kürzere Behandlungszeit.

Eigene Zähne sind besser als jeder noch so gut gemachte Zahnersatz. Sie sind nicht zu spüren und ermöglichen herzhaftes Abbeißen und Kauen. Sie können damit unbeschwert reden und lachen. Außerdem sind eigene Zähne in der Regel leichter zu reinigen als Zahnersatz.

Ein weiterer Vorteil ist, dass eine Wurzelbehandlung schneller abgeschlossen ist als eine Implantat- oder Zahnersatz-Behandlung: Es sind meistens nur zwei Termine innerhalb weniger Wochen notwendig. Eine Implantatbehandlung kann sechs bis acht Monate dauern.
Zeit sparen mit einer Wurzelbehandlung
Mit eigenen Zähnen können Sie unbeschwert reden und lachen. Sie sind nicht zu spüren und ermöglichen herzhaftes Kauen.

Wesentlich preisgünstiger als Implantate und Zahnersatz

Bei vielen Zahnersatz- und Implantat-Behandlungen fallen Kosten an, die mehrere Tausend bis mehrere Zehntausend Euro betragen können. Da gesetzliche Krankenkassen nur einen kleinen Teil davon bezuschussen, haben Sie als Patient den größten Teil zu tragen.

Wenn eine Wurzelbehandlung mit modernsten Methoden, besten Materialien und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen durchgeführt werden soll, fallen auch dafür Kosten an, die die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernehmen. Diese Kosten sind aber wesentlich geringer als die für Implantate oder Zahnersatz.
Eine Wurzelbehandlung ist preisgünstiger als Implantate und Zahnersatz
Die Kosten für eine Wurzelbehandlung betragen in der Regel nur einen Bruchteil der Kosten für Implantate und Zahnersatz.

Krankenkassen bezahlen Wurzelbehandlungen nicht immer

Gesetzliche Krankenkassen bezahlen Wurzelbehandlungen nur, wenn ein Zahn nach ihren Kriterien als erhaltungswürdig eingestuft wird. Das ist besonders bei hinteren Backenzähnen nicht immer der Fall, obwohl deren Erhaltung dem Patienten oft herausnehmbaren Zahnersatz oder Implantate ersparen kann. Bei diesen Zähnen übernehmen die Kassen die Kosten für einfache Behandlungsmaßnahmen nur dann, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  • Der Backenzahn steht in einer vollständigen Zahnreihe ohne Lücke
  • Die Behandlung vermeidet, dass die Zahnreihe einseitig nach hinten verkürzt wird
  • Durch die Behandlung kann vorhandener Zahnersatz erhalten werden
Krankenkassen bezahlen Wurzelbehandlungen nicht immer.
Gesetzliche Krankenkassen bezahlen nur das Notwendigste bei einer Wurzelbehandlung.

Warum es sich lohnen kann, eine Wurzelbehandlung selbst zu bezahlen

Mit modernen Methoden, besonderen Verfahren und speziellen Materialien können auch Zähne erhalten werden, deren Behandlungskosten die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernehmen. Gesetzlich versicherte Patienten müssen die Behandlung also selbst bezahlen, wenn sie eine größere Sicherheit haben wollen, ihre eigenen Zähne zu erhalten.

Private Krankenkassen und viele Zusatzversicherungen übernehmen normalerweise Kosten moderner Behandlungsmethoden entsprechend der individuellen tarifvertraglichen Vereinbarungen.
Da der Preis einer Wurzelbehandlung von der Anzahl der Wurzelkanäle und dem individuellen Schwierigkeitsgrad abhängt, können wir Ihnen hier keine pauschale Angabe zur Höhe der Kosten machen. Sie liegen in der Regel deutlich unter dem, was Zahnersatz oder Implantate kosten würden. Außerdem haben Sie den Vorteil der höheren Lebensqualität mit eigenen Zähnen gegenüber künstlichem Zahnersatz.

Sie erhalten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Heil- und Kostenplan, dem Sie die voraussichtliche Höhe Ihrer Investition entnehmen können.